hallo Uwe,
vielleicht habe ich das nicht deutlich genug geschildert oder Dich
mißverstanden:
Die Fritzbox steht im Parterre und ist derzeit DSL-Modem, WLan-Router
und VOIP läuft auch darüber, daher muss die da unten bleiben. mein
Arbeitszimmer aber ist i 1. Stock. Dort stehen 2 PCs und ein Notebook
und ein All-in-One-Gerät,welches zur zeit an einen PC angeschlossen ist,
d.h. alle anderen PCs können nur darauf zugreifen, wenn ich den PC
angeschlossen habe. Das will ich ändern. Du hast recht ein Printserver
tut´s eigentlich auch.
Allerdings ist der WLan-empfang manchmal nicht so gut und ich habe damit
wegen der USB-WLan-teile nur WEP-Verschlüsselung.
Ich dachte, durch den Einsatz eine AP mit USB-Anschluß für einen
Drucker, an den die PC etc mit Kabel als Lan angeschlossen sind, kann
ich den Empfang verbessern (sicher bessere Sende und Empfangsleistung)
und der Drucker läuft auch so, wie er soll. Außerdem ist das Netzwerk
dann sicherer, wenn der AP und das DSL-Modem unten mit WAP verschlüsselt
sind.
Auf eine Anfrage von AVM empfahlen die einen normalen WLan-Router, bei
dem ein Drucker angeschlossen werden kann.
ich brauche also einen für mind. 3 Lan-Anschlüsse und mind. 1
USB-Anschluss. und habe keine Ahnung, ob ich weil DSL-Modem von AVM auch
den AP von AVM nehmen soll oder ob sich unterschiedliche Firmen
"vertragen" und was man dafür anlegen muss.
Das mögliche WLAnmodell von AVM, 3170, habe ich im Netz über
Preispiraten3 für 107,00 + Versand entdeckt.
Gruß
Ingo
Uwe Buschhorn schrieb:
> Ingo Behrens schrieb:
>
>> sicherer, weil meine USB-WLan-Teile nicht WPA-verschlüsseln können,
>> sondern nur WEP.
>
> Hm, aber Du willst doch die Fritzbox als AP benutzen?
> Der Drucker bucht sich doch als ganz normaler Client ein, wenn er einen
> WLAN-Printserver hat. Natürlich kannst Du Kabel-Printserver und
> WLAN-Client auch getrennt anschaffen. Kostet oft nichtmal mehr.
>
>
>> Wenn Printserver, was gibt es da denn so, was erschwinglich ist.
>
> Guck mal bei www.cyberport.de und suche nach Printservern. Die verkaufen
> fast alles, was es auf dem Markt gibt.
>
> Grüße,
>
--
Viele Grüße
Ingo Behrens